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Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren

Gerd Altmann/Pixabay

Bereits seit 2002 sind Segnungen von gleichgeschlechtlichen Paaren in der EKHN möglich. Seit dem 1. Januar 2019 heißen sie nun auch offiziell „Trauungen”. Das beschloss die Synode der EKHN im November 2018 mit großer Mehrheit.

Nach der Evangelischen Kirche im Rheinland war die EKHN die zweite evangelische Landeskirche, die 2002 eine Segnung homosexueller Paare ermöglichte.  Dies hatte die EKHN-Synode nach einer theologischen Diskussion auf breiter Ebene in den 90er Jahren beschlossen.

2013 erfolgte ein weiterer Schritt: Die Lebensordnung der EKHN wurde so überarbeitet, dass die Gottesdienste zur Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit den traditionellen Trauungen weitgehend gleichgestellt wurden. Sie können nun auch in den Kirchenbüchern eingetragen und beurkundet werden.

Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. (HuK)

HuK e. V.

Die Arbeitsgruppe HuK will die volle Teilhabe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Queeren (LGBTQs) am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben. Als Zeuginnen und Zeugen der befreienden Botschaft von Bibel und persönlicher Gotteserfahrung abeitet die HuK:

  • am Abbau von Vorurteilen gegenüber und Diskriminierung von LGBTQs innerhalb der Kirche,
  • für die Vollständige berufliche Gleichstellung mit heterosexuellen Biomännern und -Frauen,
  • gegen die Diskriminierung von HIV-Positiven und an AIDS Erkrankten,
  • an der Schaffung von Räumen, um als LGBTQs Spritualität zu teilen, und
  • an der Erkennbarkeit von uns als Christinnen und Christen innerhalb der LGBTQ-Gemeinschaft.

Auf der Homepage der HuK finden Sie nähere Informationen:

www.huk.org

Infos und Termine der Regionalgruppe Darmstadt finden Sie unter:

www.huk.org/cms/front_content.php?idcat=131

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