Unterstützung und Begleitung

Als Kirche möchte die Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zum Wohl von Leib, Seele und Persönlichkeit von Menschen beitragen. Deshalb wiegt es in der Kirche besonders schwer, wenn Menschen sexuelle Gewalt erfahren. Ihnen wurde schlimmer Schaden zugefügt. Aus diesem Grund veranlasst die EKHN alles Mögliche, um die Vorgänge aufzuklären und für die Zukunft derartiges zu verhindern. Der Stabsbereich Chancengleichheit arbeitet daher sowohl im Bereich der Intervention, der Prävention und Aufklärung als auch in der Beratung. Ansprechpersonen in der EKHN nach einem Übergriff EKHN - Null Toleranz bei Gewalt Unabhängige Anlaufstellen

Wie geht die EKHN mit dem Thema sexualisierte Gewalt um?

Keine Gewalt in der EKHN Forschungsverbund „ForuM" Vernetzungsplattform "BeNe" Anonymes Meldeportal Pfarrdienst: Leitlinien
Betroffene von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche oder der Diakonie können sich auch an eine unabhängige zentrale Anlaufstelle wenden. In der „Zentralen Anlaufstelle.help“ stehen geschulte Fachkräfte für Beratungsgespräche im geschützten Rahmen zur Verfügung.  Die Zentrale Anlaufstelle.help ist bundesweit kostenlos und anonym erreichbar unter der Rufnummer
0800 5040 112 und per E-Mail an zentrale(at)anlaufstelle.help  sowie unter der Internetadresse www.anlaufstelle.help

Anlaufstelle für gewaltbetroffene Männer*

Frauennotruf Mainz eröffnet Fachstelle für Männer* und TIN*Personen (Trans-, Inter- und Nichtbinäre Personen), die sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Seit über 45 Jahren setzt sich der Frauennotruf Mainz mit dem Thema sexualisierte Gewalt und den gesellschaftlichen Ursachen auseinander. Neben der Unterstützung von betroffenen Frauen*, Mädchen* und deren Vertrauenspersonen sowie von Fachpersonen ist der Blick der Fachstelle dabei immer auf gesellschaftliche und politische Macht- und Ungleichheitsstrukturen gerichtet.
Jetzt ist die Mainzer Fachstelle einen Schritt weiter gegangen und eröffnet eine Anlaufstelle für betroffene Männer* und TIN*Personen, die sexistische Diskriminierung, sexualisierte Übergriffe und Gewalt erlebt haben.

Da geht noch was!